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(Erst ein paar Zitate, dann meine Gedanken)

"Wen der Himmel liebt, dem schickt er einen Freund." (aus China)

„Haben Tiere eine Seele und Gefühle“ kann nur fragen, wer über keines der beiden verfügt.
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Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen,müssen Tiere fühlen dass Menschen nicht denken.(unbekannt)

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Ein Hund, der bellt, ist mehr wert, als ein Mensch der lügt.( Henry de Montherlan)

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 Ein Leben ohne Hund ist ein Irrtum ! (Carl Zuckmayr)
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Geld macht nicht glücklich, aber ein Hund.

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  Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Misstrauen schauen kann? (Arthur Schopenhauer) 

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In den Augen meiner Tiere liegt mein ganzes Glück. All mein Inneres, Krankes , Wundes heilt in ihrem Blick

 Das hier habe ich auf einem unserer Gassiwege, in Lintorf, Wedauer Straße vor Haus 30 gefunden. Ein Hundehasser, der als Abschreckung, wie man auch ganz groß bei FB lesen kann ( so wurde mir erzählt sogar der Familienname des *Erfinders* wurde genannt und ist nun allgemein bekannt, wohl der Eigentümer des Hauses) , die Hundebesitzer in Angst und Schrecken versetzt. Das Schild mußte wohl entfernt werden, eben habe ich eine kleinere Version davon an gleicher Stelle entdeckt.Dieser Widerling , ich mag ihn gar nicht Mensch nennen, hat sich in seinem Hass richtig Mühe gegeben. *heul*  Krank und krass !! Warum zäunt er sein Grundstück nicht einfach ein, oder spricht die Hundebeitzer die so etwas nicht wegmachen ,( die ich übrigens auch nicht verstehe), an ?? Das hier ist sicherlich keine Lösung und schürt noch mehr Konflikte .Ich bin absolut fassungslos über solch eine Aktion. Inzwischen hat jemand Zettel als Warnung verteilt. 

 Gedanken die mich immer wieder beschäftigen !

Diese Seite würde gar nicht notwendig sein, wenn alle Menschen den nötigen Respekt und die nötige Achtung vor anderen Lebewesen zeigen würden. Man muß sie ja nicht unbedingt mögen, das erwarte ich schon gar nicht.Ich bin sehr von den Menschen enttäuscht, teilweise auch von denen, die ich mal sehr gerne mochte.Deshalb möchte ich meine Gedanken nun gerne auf dieser Seite teilen.
Hier geht es natürlich um Hunde und um Menschen, die keine Hunde mögen.
Als Hunde- und Menschen-Freund hat sich meine Welt in den letzten 10 Jahren dermaßen verändert, dass ich das nun doch hier mal niederschreiben möchte.Es bleibt ja schon lange nicht mehr bei Schimpfereien, besonders wenn man kleine Hunde hat und statt der Tageszeit heißt es dann *Scheiß Köter*
Immer mehr Giftköder werden ausgelegt ( auch bei uns auf den Wegen, die wir so lieben ) oder mit Rasierklingen gespickte Frikadellen, Blutwurst mit Gift, Glasscherben werden gezielt platziert und ähnliche abscheuliche Anschläge auf Hunde geplant. Welche Kreaturen machen so etwas ??? Wie krank ist die Welt und wie feige sind diese Monster ?? Auch Kinder könnten dadurch verletzt werden, aber auch das scheint egal zu sein.
Dann  sind da einige wenige Jogger im Wald, die kleine Hunde treten.( Vor großen haben sie ja Angst) Sicherlich gibt es ungezogene kleine *Köterchen*, die sich in die Hacken hängen und sicherlich ist das nicht schön. Die Schuld liegt aber auch hier mehrheitlich beim Besitzer, der seinen Hund nicht unter Kontrolle hat und sehr oft auch beim Jogger selbst. Habe auch schon erlebt, dass von hinten Jogger angelaufen kamen, vollkommen unbemerkt von mir (obwohl ich mich oft umdrehe) und meine Mädels haben sich so erschrocken, dass Röschen wirklich hinterhergeschossen ist. Wenn der Jogger dann noch Fersengeld gibt ist die auf 180 ! Nicht schön für mich, nicht schön für den Jogger. Normalerweise interessieren sich meine Hunde nicht die Bohne für laufende Menschen. Man sollte wenn man diesen Sport betreibt auch wissen wie man sich Hunden gegenüber verhält. Bin selber viele Jahre gejoggt und hatte nie Probleme mit freilaufenden Hunden, wenn ich die Regeln beachtet habe.Das gleiche gilt für Walker mit ihren Stöcken, wissen sie nicht, dass sie wenn sie die Hunde auch noch fixieren Angst machen ??? Ein Gespräch zur Aufklärung ist selten erwünscht. :-((
Der 2. Fall sind die Mountainbiker, die rücksichtslos drauf lospreschen als ob ihnen der Wald alleine gehört. Manche lassen auch noch freche Sprüche los, . Auch hier gilt, ich habe hinten keine Augen, wenn mir jemand entgegenkommt, mache ich schon zügig Platz. Man kann doch auch miteinander, oder ?? Es gibt sie doch auch die netten Radler, die sich bedanken.


Dann sind da noch die *lieben* Nachbarn, deren Wohlbefinden alleine durch die Anwesenheit meiner Hunde gestört wird. Es wird aber nicht das offene Wort gesucht, nein, das muß alles hintenherum abgehen und selbst in der Eigentümerversammlung besprochen werden, WEIL die betroffenen Parteien (wir sind nicht die einzigen Hundehalter) nicht anwesend waren. Ein Jahr später waren wir alle dabei und haben gesehen welche Wölfe sich im Schafspelz verstecken. Warum liebe Nachbarn haben Sie das noch nicht mal angedeutet,was Sie stört, warum quetschen Sie sich noch in den Aufzug wenn Sie es hassen mit uns zusammen fahren zu müssen ??? Sie möchten mein Leben nicht und ich genauso wenig Ihres.Aber man kann doch über alles reden oder ?? So findet man wohl eher eine Lösung als durch Aufhetzerei der Mitbewohner.
Meine Hunde stinken nicht, sie beschmutzen nichts, sie zerstören nichts und sie sind keine Dauerkläffer, aber sie sind eben Tiere und die möchte man nicht . Eine Person hat sogar anonym das Kreisveterinäramt eingeschaltet. Konkrete Beschwerden gab es nicht, es wurden aber noch ein paar Hunde dazu erfunden, man wollte bloß eben Meldung machen, auch über meine Zucht. So kam es denn dass der Amtstierarzt schon früher bei uns vorbeischaute und ich einen Monat eher meine unbefristete Erlaubnis zur Zucht erhalten habe.Ich habe kein Problem damit, wenn unser Verein oder eben das Kreisveterinäramt stichprobenartige unangemeldet Besuche machen, ich habe aber ein Problem damit, dass man mir freundlich in´s Gesicht lacht und den Dolch dabei in den Rücken stößt.Auch wie eine andere Hundehalterin im Haus der Lüge bezichtigt wurde und sich nicht rechtfertigen durfte hat mich sehr nachdenklich gemacht. Diese Frau ist eine der ehrlichsten Menschen die ich kenne, die auch kein Problem damit hat unangenehme Dinge zuzugeben und sich selber zu belasten, wenn es der Wahrheit entspricht. Warum müsse
n Menschen so mobben ??? 

Juni 2014 :Auch ein Jahr später geht das Mobbing, die Hetzerei und die Lügerei weiter.Natürlich wieder dann, wenn keiner der Beschuldigten etwas dazu sagen kann.Schade, dass einige wenige unzufriedene frustrierte Menschen die Stimmung so vergiften können.Wir haben uns unsere Nachbarn nicht ausgesucht, genau wie auch diese nicht wählen können.Auch uns wären Menschen als Nachbarn lieber, die anbieten könnten im Notfall mal mit unseren Süßen um den Block zu gehen, als sie angewidert im Aufzug anzustarren. In keiner anderen Hausgemeinschaft haben wir ähnliches erlebt, LEIDER haben wir Warnungen diesbezüglich nicht genug berücksichtigt.

Hier eine Passage aus dem Buch welches ich gerade mit großem Interesse lese,*Botschafter des Himmels* von Pina Ferreiro, ich hoffe, es hilft anderen auch so wie mir , besser mit Menschen umzugehen, die Tiere nicht mögen.

Menschen, die das tiefe vollkommene Glück, die bedingungslose Liebe nicht kennen und auch niemals kennen lernen wollen, das ein Hund einem gibt haben mein Mitgefühl, sie wissen ja nicht was sie da verpassen. Vielleicht gibt ihnen ja ihre Nörgelei und Unzufriedenheit den ultimativen Kick ?? Aber vielleicht ist es besser sie entscheiden sich bewußt dagegen, als den besten Freund des Menschen durch falsche Haltung und fehlender Liebe unglücklich zu machen.

Mein Leben wurde durch die Hunde erst richtig bereichert.Kinder werden so schnell selbstständig und flügge, Hunde brauchen ihren Menschen immer und geben dafür alles.Ich mochte Tiere schon immer, den Traum vom EIGENEN Hund konnte ich mir jedoch erst durch meine Krankheit, die mein bisheriges Leben zerstörte wahr werden lassen. Alles hat seinen Sinn und ich bin zufriedener als je zuvor. Meine Hunde geben mir täglich neue Kraft und bringen tiefes Glück, wofür ich ihnen von Herzen danke.Außerdem bin ich in einem Alter, wo ich gelernt habe, dass man es nicht jedem Recht machen kann, das will ich auch gar nicht. Ebenso muß man mich nicht mögen,ich habe nur den Wunsch weiterhin in innigem Verhältnis mit meinen Hunden ( und deren Babies so lange sie bei uns sind ) in Frieden leben zu können. Und zwar ohne Intrigen, Lügen, dummem Getratsche und weiteren schlechten Machenschaften aus der Hundewelt und ein paar Leuten aus der Nachbarschaft.

 Ich bin glücklich, dass ich mit meinen Hundebabies dazu beitragen kann anderen Menschen dieses tolle Erleben einen Havaneser in ihr Herz zu lassen ermöglichen kann und das kann keiner mit Geld bezahlen und ist der wahre Preis meines Einsatzes.

  Meiner Familie und meinen langjährigen Freunden danke ich für ihren tollen Beistand.

Und das ist aus der Seele eines Hundebesitzers geschrieben:

RETRIEVER-SoKo e.V.
Gedanken über unseren Status als Hundebesitzer...

Es ärgert uns sehr, dass wir uns als Hundebesitzer von sehr vielen Seiten anfeinden lassen müssen. Unsere Hunde verursachen Schmutz. Unsere Hunde bellen. Unsere Hunde laufen "überall" herum und womöglich sogar unangeleint. Unsere Hunde werden als gefährlich eingestuft, wenn sie jemanden anspringen.
Wir lieben unsere Hunde. Wir machen uns aber täglich zum Gespött zahlreicher Menschen!

Und: Wir machen uns zu Zielscheiben für Hundehasser, Rentner, Jogger, Fahrradfahrer, Forstmenschen, Nachbarn und... und... und...!

Haben wir auch "Freunde"? Natürlich! Die sitzen in den Finanzgremien der Regierung und natürlich zwangsläufig in der Wirtschaft, die wir ja allein mit rund 4 Milliarden Euro im Jahr doch recht tatkräftig unterstützen.

Wir stellen uns die Frage: Hat sich schon mal jemand bei uns bedankt, weil unsere Hunde offensichtlich eine Vielzahl von Arbeitsplätzen sichern und das dauerhaft und zuverlässig? Hat jemals ein Mensch das Wort "DANKE" in den Mund genommen, da das Steueraufkommen aus Hundesteuer auch in die Finanzierung der Kitas fließt?
Haben wir je ein Dankesschreiben der Kommune erhalten, weil wir jährlich einige hundert Euro an Hundesteuer zahlen, die die Gemeinde für alles, nur nicht für Tiere verwendet?

Wurden aus Mitteln der Hundesteuer jemals für die Hunde "Spielplätze", also Hundewiesen gebaut? Vielleicht mal Badeteiche? Oder nur ein winziges Freilaufgebiet, wo man sich mit anderen Vogelfreien ungestört zum Austausch treffen kann?

Was uns richtig ankratzt ist aber das Wissen, dass unsere Hunde bis heute nicht als soziale, lebende, denkende und fühlende Wesen angesehen werden. Sie sind "Luxusgüter", die entsprechend besteuert und gemaßregelt werden. Da denkt niemand daran, dass Hunde wundervolle Sozialpartner sind, die Alten, Kranken und Behinderten helfen. Hunde verlängern unser Leben, machen uns gesünder und wir verkommen nicht als Couch-Potatoes. Wir sparen also auch noch den Krankenkassen Geld!

Allen Rentnern, die uns mit den Hunden heute frohgemut beschimpfen, beleidigen und bedrohen sei mal gesagt: Auch IHR braucht vielleicht mal einen Therapiehund, der Euch besucht und Freude bringt. Und zwar dann, wenn menschliche Besucher schon lange die Segel vor Eurer ewigen Nörgelei gestrichen haben!

Seit Millionen von Jahren begleiten Hunde den Menschen und wie danken wir es? Wir besteuern, kontrollieren, beobachten, zeigen an, maßregeln und schätzen ein. Wir beuten aus, und zwar mental und finanziell.
Hunde sind gern gesehen, wenn sie Blinden die Augen ersetzen, wenn sie Drogen, Falschgeld und Sprengstoff finden und wenn sie einen Verbrecher jagen. Sozialkompetente Tätigkeiten nennt man das wohl!
Aber für die meisten Menschen sind Hunde doch nur eins: Ein lästiges Luxus-Übel! Wesen, denen man Intelligenz, Sozialverhalten, Konfliktbewältigung und die Fähigkeit zu emotionalen Regungen einfach pauschal abspricht! Allenfalls Forschungsobjekte sind sie.

Und wir Hundemenschen? Wir sind ohnehin alle komplett verblödet. Warum? Wir lieben unsere Hunde. Wir reden mit ihnen, leben in einem sozialen Verband mit ihnen. Wir versorgen unsere Hunde, wie wir einen kranken Verwandten versorgen würden. Wir weinen um unsere Hunde, wenn sie sterben und wir beerdigen sie so, wie man eben jemanden beerdigt, den man sehr geliebt hat. Wir teilen unsere Couch mit unseren Hunden, manchmal unser Essen, immer aber unsere Liebe.

Und dann gibt es noch die Individuen, die wir nicht als Menschen bezeichnen würden. Die, die ihre Hunde ausbeuten, quälen, brechen und misshandeln. SIE sind diejenigen, um die sich unser Staat kümmern müsste. Denen das Handwerk gelegt werden muss, die vor Steuern ersticken sollen. Aber das wäre ja zu einfach!

Bei über 5 Millionen Hunden in deutschen Haushalten ist es einfacher, sich an deren Haltern schadlos zu halten, als an den vergleichsweise wohl wenigen Menschen, die aus reiner Profitgier die "Ware Hund" für sich ausnutzen.

Vielleicht sollte unsere Regierung in Bund, Land und Kommune endlich einmal darüber nachdenken und adäquat handeln. Mal im Sinne der Tiere und deren Halter. Mal moralisch das Tier zu sehen und als das, was es ist: Ein fühlendes, denkendes Wesen, welches uns als Menschen das Leben ein Stückchen lebenswerter macht. In einer Zeit, wo echte menschliche Freundschaften rar geworden sind und wir uns manchmal nur auf die Liebe unseres Tieres verlassen können. Das aber zu 100% und in allen Lebenslagen!


 RETRIEVER-SoKo e.V.

 gefunden auf FB:

Entschuldigung eines Hundebesitzers

 

 Liebe Mitmenschen, die Ihr keine Hunde habt UND (ich betone UND) diese auch nicht leiden könnt!

 Ihr habt ja so Recht! Was sind wir Hundebesitzer nur für ein schreckliches Volk? Und zwar alle. Egal, ob Dackelbesitzer, Kampfhund-, Mischlings-, Doggen- oder Mopsbesitzer. Wir sind alle schlechte Menschen und schlechte Menschen haben keine guten Hunde. Und ja: unsere Hunde haben Zähne, also sind sie böse! Es tut mir so leid! Ich möchte mich Entschuldigen und euch mitteilen, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe:

 1. Ich werde mich nie wieder auf einem öffentlichen Waldweg aufhalten, wenn ihr, liebe Fahrradfahrer, diesen benutzen möchtet. Dabei finde ich es völlig in Ordnung, wenn ihr nicht klingeln, nicht bremsen, geschweige denn eine kleine Kurve um mich und meinen Hund herum fahren wollt. Der Wald gehört Euch!

 2. Ich werde nie wieder einem schlecht gelaunten Rentner widersprechen, der mich mit übelsten Schimpfworten belegt, weil ich einen Hund habe (der an der Leine neben mir Läuft und den Rentner nicht mal angeatmet hat!). Rentner dürfen das. Rentner müssen auch nicht grüßen, schon gar keine Hundebesitzer.

3. Ich finde es völlig in Ordnung, wenn im Sommer Heerscharen von Menschen in die Naherholungswälder einfallen und dort ungehemmt ihre Notdurft verrichten. Menschen dürfen das. Ich erkläre meinem Hund, dass es unfein ist, menschliche Hinterlassenschaften in der Nähe des Wegesrandes aufzuspüren. Menschen finden das ekelig! Nur Hundebesitzer müssen Kottüten bei sich tragen.

 4. Liebe Mütter! Natürlich dürft ihr Euren Kindern im Wald die Windeln wechseln. Das ist ja auch völlig legal. Bei all den mütterlichen Pflichten ist es wirklich auch zuviel verlangt, die Windeln in die nächste Mülltonne zu werfen. Werft sie ruhig in die Büsche. Dann frisst mein Hund eben heute mal frisches Baby-Häufchen. Das bringt Abwechslung auf den Speiseplan!

 5. Liebe Mitmenschen, die ihr so Romantisch in freier Natur grillt. Natürlich ist man danach viel zu müde, um seinen Müll wieder mitzunehmen. Das ist ja völlig verständlich! Nicht wahr, liebes Ordnungsamt? Da kneift man gerne mal ein Auge zu. Mein Hund, der dankenswerter Weise ja teilweise ohne Leine laufen darf (Danke, Danke! Danke!) kann sich nie entscheiden, ob er zuerst in eine zertrümmerte Bierflasche treten oder an Euren Grillresten ersticken soll!

 6. Liebe Jogger, natürlich habt ihr Recht. Im Wald muss man nie mit vorhersehbaren Dingen rechnen. Im Wald dürfen weder Kinder, langsame ältere Menschen, noch Hunde Euren Weg kreuzen und euch nötigen, euer Tempo zu drosseln oder einen kleinen Ausfallschritt zu machen. Der Wald gehört Euch! Wir Hundebesitzer können unserem Hund ja auch einfach auf einem Laufband im Wohnzimmer Bewegung verschaffen!

7. Ich erwarte nie wieder, dass man höflich danke sagt, wenn ich meinen Hund am Wegesrand ins Platz lege, damit eine Gruppe laut klappernder Nordic Walker ungestört ihres Weges ziehen kann. Nordic Walker müssen nicht danke sagen. Niemand muss danke zu mir sagen. Ich bin ein Hundebesitzer! Liebe Mitmenschen, ich bilde meinen Hund aus und bringe ihm Gehorsam bei, damit er im Wald nicht atmet, wenn sich uns ein Nicht-Hunde-Mögender-Mensch nähert. Ich habe meinem Hund beigebracht, liegen zu bleiben, wenn eine ängstliche Person sich uns nähert, damit wir anschließend beschimpft werden. Ich nehme gerne Rücksicht auf meine Mitmenschen, ohne ähnliches zurück zu erwarten!

 

Und noch eins: Liebe wohlwollende Rentner und hunde-mögenden Mitmenschen! Ich weiß, dass es Euch gibt. Vereinzelt habe ich Euch auch schon getroffen. Gerne würde ich mich öfter mit euch unterhalten und mein Hund mag es, wenn ihr ihn streichelt. Leider sind wir immer auf der Flucht! Nehmt es uns nicht übel, wenn wir uns andauernd hinter irgendwelchen Büschen verstecken.

Verratet uns nicht! Wir sind illegale Waldbesucher!

 Danke!

Und das verpaßt Ihr alles, während Ihr Euer Glück  nur in materiellen Dingen sucht...

Seelenhunde

 

 Sie wohnen unter Deiner Haut, mitten in Dir drin und einen Zentimeter links vom Herzen. Es ist die Stelle, an der die Seele ihrem Mittelpunkt hat und wo alle unsere Tränen und Lachfalten ihr Zuhause haben. Sie sind immer bei Dir, begleiten Dich durch Euer gemeinsames Leben und bleiben auch da, wenn sie schon lange gegangen sind. Sie fangen Dich auf, wenn Du fällst, und sie stützen Dich, wenn Du keine Kraft hast. Da, wo sie sind, ist der Ort, an dem Du Zuhause bist.

Seelenhunde sind der Anker, an dem Dein Leben hängt. Euch verbindet ein unsichtbares Band wie aus Gummi und je weiter Ihr auseinander seid, desto mehr zieht es Euch zurück.

Eure bittersten Tränen verschwinden, wenn sie sich auf Eurem Schoß zu einem einen Kringel zusammenrollen. Ihre großen Erlebnisse und kleinen Erfolge lassen Euch jedes Mal lachen und die gemeinsame Freude lässt Euch alle Sorgen vergessen. Wenn andere Dinge Stress und Anspannung in Euer Leben gebracht haben, sind sie da und zeigen Euch den Weg nach Hause. Gemeinsame Spaziergänge und Abenteuerreisen sind wie eine frische Brise in der Seele, die Euch alles Vorausgegangene vergessen lassen.

 Seelenhunde reparieren Deine Seele und auch Dein Herz, jeden Tag mehrmals und immer wieder. Sie machen es einfach so und ohne jede Mühe.

 Sie sind immer da, wenn Du sie brauchst, und sie sind immer dort, wo Du bist. Manchmal sind sie der Grund, warum Du überhaupt noch aus dem Bett aufstehst und oft sind sie der letzte Anlaß, doch noch einmal das Haus zu verlassen und vor die Tür zu gehen. Wie viele Leben sie wohl schon auf diese Art und Weise gerettet haben? Sie halten Dich auf Trab und in Bewegung - und sie bringen immer wieder neue Dinge in Dein Leben. Sie sind Deine Tankstelle und die Salbe auf den Narben des Lebens.

Seelenhunde sind ein untrennbarer Teil von Dir und kein Skalpell der Welt kann diese Verbindung trennen.

 Sie sind die Pfadfinder, wenn Ihr Euch verlaufen habt, und sie sind die Lotsen, wenn Ihr nicht mehr weiter wisst. Sie nehmen Euch jeden Tag mit in ihre Welt. Sie holen Euch ab und sie bringen Euch jedes Mal heile und unversehrt zurück. Manche sagen, sie könnten zaubern und Wünsche erfüllen, die Worte nicht aussprechen können. Andere wissen, dass sie Eure Sehnsüchte und Träume erkennen, bevor ihr es selber könnt.

Seelenhunde sind die Liebe und die Wärme in Eurem Herzen. Sie sind die letzte Zuverlässigkeit in der Welt, wenn alles andere euch verlassen hat.

Sie lieben Euch ohne Ansehen Eurer Person. Ohne Blick auf Eure Herkunft, Euer Aussehen oder Eure Kontoauszüge. Ihnen ist es egal, ob Ihr in einer kleinen Villa mit großem Garten oder in einem Hochhaus im achten Stock wohnt. Ihr braucht einfach nur da sein und ihr braucht nichts weiter zu machen, als ihre Liebe in Euren Herzen zuzulassen. Sie öffnen die Tür zur Seele und Ihr braucht nichts weiter zu tun, als sie rein zu lassen.

Seelenhunde sind der Grund, warum Du bist. Und sie sind der Grund, warum Du jeden Tag erneut die Kraft hast, einen Tag mehr zu leben!   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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